Cloud-Strategy: Entscheidungen, die in zwei bis drei Jahren noch tragen.
Hyperscaler-First reicht heute nicht mehr. Data Act, EU-Cloud-Optionen und Souveränitäts-Anforderungen sind Vorstands-Themen. Wir liefern ein Cloud-Zielbild, das regulatorisch, wirtschaftlich und organisatorisch trägt.
Worum es geht
Wir treffen heute Cloud-Entscheidungen, die auch in zwei bis drei Jahren regulatorisch, wirtschaftlich und organisatorisch tragfähig sind.
Eine Hyperscaler-Strategie aus 2022, die heute nicht mehr zur regulatorischen Lage passt. Ein Multi-Cloud-Setup, das in der Theorie Flexibilität verspricht und in der Praxis dreifache Komplexität erzeugt. Ein Data-Act-Schreiben aus der Rechtsabteilung, auf das niemand eine technische Antwort hat. Die Frage, welche Daten wo liegen dürfen, ist in den letzten 18 Monaten zur Vorstandsfrage geworden.
Wir entwickeln Cloud- und Data-Souveränitäts-Strategien, die Ihre Architektur, Compliance-Lage und Geschäftsmodell zusammen denken. Keine Hyperscaler-Werbung, keine Sovereign-Cloud-Romantik, eine begründete Empfehlung.
„47 % der Vorreiter haben Governance- und AI-Steuerungs-Strukturen noch im Aufbau. Cloud-Souveränität und Datenklassen sind Voraussetzung tragfähiger AI-Investitionen.“
Zukunftsmacher-Studie 2025/26
Was Sie nach 6 bis 10 Wochen in der Hand haben
Fünf Liefer-Artefakte
Erfolgskriterien nach Abschluss
✓ Sie haben ein Cloud-Zielbild, das im Vorstand begründbar ist.
✓ Jede Daten- und Workload-Klasse hat einen klaren Standort.
✓ Data-Act-Lücken sind benannt, priorisiert und mit Aufwandsindikation versehen.
Eckdaten und Pricing
Was Sie wissen müssen
6 bis 10 Wochen Phase 1
Kick-off plus 3 bis 5 Architektur- und Stakeholder-Workshops plus Entscheidungs-Workshop.
AWS, Azure, GCP, STACKIT, OVH, IONOS, T-Systems, GAIA-X, Snowflake, Databricks, Hybrid- und On-Prem-Setups. Vendor-agnostisch.
EU Data Act, DSGVO, EU AI Act, branchenspezifische Anforderungen als Architektur-Treiber.
Verfügbarkeit von IT-Architektur, Security, Compliance, Fachbereich. Entscheidungs-Stakeholder (CIO/CDO/CISO) für den Abschluss-Workshop.
Ab 25k € Phase 1. Festpreis nach Scope-Workshop.
Ablauf
Drei Phasen in 6 bis 8 Wochen
Wochen 1 bis 3
Bestandsaufnahme
Workshops mit IT-Architektur, Security, Compliance und Fachbereich. Aufnahme der heutigen Cloud-Landschaft, der kritischen Datenflüsse, der regulatorischen Anforderungen. Erarbeitung des Daten- und Workload-Klassifizierungs-Schemas.
Wochen 4 bis 7
Architektur
Entwicklung der Cloud-Ziel-Architektur. Bewertung von Hyperscaler, EU-Cloud-Angeboten (STACKIT, OVH, IONOS, T-Systems, GAIA-X) und Hybrid-Setups gegen Ihre Klassifizierung. Migrations- und Konsolidierungs-Pfad.
Wochen 8 bis 10
Entscheidung
Gemeinsamer Entscheidungs-Workshop: Ziel-Architektur freigeben, Roadmap priorisieren, nächste Schritte abstimmen. Übergabe der Dokumentation und Management-Summary.
Häufig gestellte Fragen
Hyperscaler (AWS, Azure, GCP), EU-/Sovereign-Cloud-Angebote (STACKIT, OVH, IONOS, T-Systems, GAIA-X-Initiativen), Snowflake und Databricks als Plattform-Schichten, plus Hybrid- und On-Prem-Setups. STI ist vendor-agnostisch, keine Partner- oder Reseller-Bindung an einen Anbieter.
EU AI Act stellt Anforderungen an Auditierbarkeit, Datenresidenz und Risikoklassifizierung von AI-Systemen, die direkt in die Cloud-Architektur eingehen. Im Engagement wird die EU-AI-Act-Risiko-Klassifizierung Ihrer geplanten AI-Workloads in die Cloud-Klassifizierung integriert, nicht als Anhang, sondern als Architektur-Treiber.
Sechs bis zehn Wochen für Phase 1. Folgephasen (Migrations- oder Konsolidierungs-Projekte) sind scope-abhängig und werden gegen die in Phase 1 entschiedene Strategie freigegeben.
Phase 1 beginnt ab 25.000 Euro mit Festpreis nach Scope-Workshop. Die genaue Investition hängt an der Tiefe der Architektur-Bewertung und der Anzahl der einzubindenden Stakeholder.
Der EU Data Act regelt den Zugang zu maschinengenerierten Daten, Cloud-Switching-Rechte und Datenverarbeitungs-Pflichten. Welche Daten betroffen sind, wie der Switching-Anspruch technisch abgebildet werden muss und welche Lücken Ihre heutige Architektur hat, das klärt das Engagement explizit. Output: Data-Act-Map plus konkrete Maßnahmen-Liste.
Das Engagement enthält dann einen expliziten Migrations- und Konsolidierungs-Pfad: welche Workloads bleiben, welche werden konsolidiert, welche migrieren, mit Aufwands- und Kostenindikation. Sie verpflichten sich in Phase 1 nicht zu einer Migration, sondern zu einer entscheidungsreifen Strategie.

