Reporting & Dashboards: damit Entscheidungen schneller und besser werden.
Das Ziel sind nicht weitere Dashboards. Das Ziel ist eine gemeinsame Datenbasis, auf der Geschäftsführung, Fachbereich und Controlling im Tagesgeschäft handeln können, mit verbindlichen KPIs, Self-Service und Governance, die im Hintergrund mitläuft.
Worum es geht
Sie reden im nächsten Steuerungskreis über die Entscheidung, nicht über die Zahl.
Drei Fachbereiche, drei Wahrheiten. Reports, die niemand mehr glaubt. Ein BI-Tool, das eingeführt ist, aber im Alltag umgangen wird, weil Excel schneller geht. Wenn Reporting nicht trägt, wird im Unternehmen mit Bauchgefühl entschieden.
Wir konzipieren und bauen Dashboards und Reportings in Power BI oder Tableau, die im Fachbereich tatsächlich genutzt werden. Keine 40-Seiten-Klickstrecken, sondern fokussierte Sichten, die eine konkrete Entscheidung tragen. Plus einen Self-Service-Layer mit Leitplanken.
„91 % der Vorreiter berichten besseren Wissenszugriff, 83 % spürbare Entlastung von Routinearbeit.“
Zukunftsmacher-Studie 2025/26
Nach Phase 1 läuft ein Dashboard-Set, das auch in sechs Monaten noch genutzt wird, mit stabilen KPI-Definitionen, klarer Governance und einem BI-Team, das eigenständig weiterbaut.
Was Sie nach Phase 1 in der Hand haben
Fünf Liefer-Artefakte
Erfolgskriterien nach Abschluss
✓ Mindestens ein produktives Dashboard-Set wird in den priorisierten Fachbereichen genutzt.
✓ Eine Wahrheit pro KPI, abgestimmt zwischen Controlling, Fachbereich und IT.
✓ BI-Team beim Kunden ist lieferfähig für die nächste Welle ohne uns.
Eckdaten und Pricing
Was Sie wissen müssen
6 bis 10 Wochen Phase 1
Kick-off plus 2 bis 3 Iterations-Workshops plus Handover-Workshop. Workshops in Präsenz, Bau-Iterationen remote.
Power BI (Schwerpunkt), Tableau. Anbindung an Snowflake, Databricks, Oracle, Microsoft SQL Server und andere Quellsysteme.
Benannter Fach-Owner pro Dashboard (ca. 1 Tag Verfügbarkeit je Iteration). Zugriff auf Quellsysteme. BI-Team mit 2 bis 3 Personen für den Handover.
Ab 25k € Phase 1. Festpreis nach Scope-Workshop.
Ablauf
Drei Phasen in 6 bis 10 Wochen
Wochen 1 bis 2
Fokussierung
Workshops mit Fachbereich und Stakeholdern: Welche Entscheidungen sollen die Dashboards tragen? Welche KPIs sind verbindlich, welche Definitionen heute strittig? Sichtung der Datenquellen und Reporting-Landschaft. Ergebnis: ein priorisiertes Set an Dashboards mit klarer fachlicher Spec.
Wochen 4 bis 7
Bau und Iteration
Entwicklung in zwei- bis dreiwöchigen Iterationen mit den späteren Nutzern. Frühzeitig testbare Versionen, nicht ein Big-Bang am Ende. Parallel Aufbau von Datasets, Berechtigungslogik und Self-Service-Templates.
Wochen 8 bis 10
Produktivsetzung
Schulung der Key-User, Übergabe der Dokumentation, technisches Hardening, Definition des Betriebs- und Weiterentwicklungs-Modus.
Häufig gestellte Fragen
Wir bauen Dashboards, die im Fachbereich tatsächlich genutzt werden, nicht Klickstrecken, die nach drei Monaten umgangen werden. KPI-Definitionen werden im Engagement zwischen Controlling, Fachbereich und IT verhandelt. Self-Service-Layer hat Leitplanken. BI-Team beim Kunden ist nach Phase 1 lieferfähig, wir bauen in Eigenständigkeit, nicht in Abhängigkeit.
Sechs bis zehn Wochen, je nach Anzahl der priorisierten Dashboards und Komplexität der Datenanbindung. Phase 2 (weitere Fachbereiche oder Konzerngesellschaften) folgt typisch im gleichen Schnitt.
Ab 25.000 Euro, mit Festpreis nach Scope-Workshop. Die genaue Investition hängt an der Anzahl der Dashboards, der Komplexität der Datenanbindung und dem gewünschten Self-Service-Anteil.
Power BI ist Schwerpunkt, Tableau wird ebenfalls produktiv geliefert. Anbindung an Snowflake, Databricks, Oracle, Microsoft SQL Server oder andere Quellsysteme. Welches Tool zu Ihrer Landschaft passt, klären wir im Scope-Workshop, vendor-agnostisch in der Empfehlung.
Im Engagement werden die zentralen KPI-Definitionen aktiv verhandelt, zwischen Controlling, Fachbereich und IT. Ergebnis ist ein verbindliches Wording, das nach Handover trägt. Wenn die Diskussion sich als Symptom eines Plattform- oder Datenmodell-Problems entpuppt, empfehlen wir transparent den passenden nächsten Schritt.
Self-Service-Layer bei STI bedeutet kuratierte Datasets, vorgefertigte Templates und ein klares Berechtigungsmodell. Power-User im Fachbereich können eigene Sichten bauen, aber innerhalb definierter Leitplanken. Governance (Rollen, Freigabe-Logik, Workspaces) ist Bestandteil von Phase 1.

