AI ADVISORY
AI Use-Case Discovery
AI Use-Case Discovery & Priorisierung: von der Liste zur entscheidungsreifen Roadmap.

Mit Anwender-Sicht, Business Case und Quick Wins. 2 bis 4 Wochen. Direkt anschlussfähig in den Build.

Methodik-Blaupause: Bosch Digital DPAI. Anwender-Sessions als Pflichtbestandteil: verhindert IT-Innensicht-Bias.

Worum es geht

Klarheit darüber, welcher Use-Case zuerst

Referenz

Bosch Digital DPAI: Use-Case-Priorisierung und Ziel-Architektur mit Technology Radar.

Dreißig AI-Use-Cases auf der Liste. Jeder Bereich pusht seinen Use-Case. IT sagt, die Datenbasis reicht nicht. Fachbereich sagt, IT versteht den Geschäftsbedarf nicht. Und der Vorstand will einen Quick Win.

AI Use-Case Discovery ist der strukturierte Weg aus dieser Situation. Wir nehmen alle Use-Cases auf, aus IT, Fachbereich und Anwender-Sessions, und bringen sie auf eine gemeinsam validierte Prioritäts-Matrix. Business Cases für die Top-Use-Cases. Datenanforderungen. Hand-off-Brief für den Build.

„47 % der Vorreiter haben Governance- und AI-Steuerungs-Strukturen noch im Aufbau. Priorisierte Roadmap und Quality Gates sind die Voraussetzung tragfähiger Investitionen.“
Zukunftsmacher-Studie 2025/26
Nach dem Engagement wissen Sie, welcher Use-Case zuerst und warum. Mit Business-Sponsor und Hand-off-Brief.
Was Sie nach 2 bis 4 Wochen in der Hand haben

Sechs Liefer-Artefakte

Konsolidierte Use-Case-Landkarte: Alle identifizierten Use-Cases aus IT, Fachbereich und Anwender-Sessions auf einer gemeinsam validierten Übersicht.

Priorisierungs-Matrix: MoSCoW plus Value-vs-Complexity. Top-Use-Cases mit Priorisierungs-Begründung und Abhängigkeiten.

Business Cases je priorisiertem Use-Case: Erwarteter Nutzen, Aufwandsindikation, Datenanforderungen, Risiken, Make-or-Buy-Empfehlung.

Quick-Win-Empfehlung: 1 bis 2 Use-Cases in 8 bis 12 Wochen umsetzbar, mit Begründung und Anforderungsprofil.

Hand-off-Brief für den Build (Cluster 3): Direkt verwendbarer Input für den Build. Scope, Anforderungen, Datenanforderungen, offene Fragen.

Dokumentierter Stakeholder-Konsens: Jeder Top-Use-Case hat einen benannten Business-Sponsor. Priorisierung ist validiert, nicht politisch gesetzt.

Methodik

MoSCoW plus Value-vs-Complexity, Business-Case-Logik, direkte Anwender-Sessions als Pflichtbestandteil.

Erfolgskriterien nach Abschluss

Sie haben eine priorisierte Roadmap mit Business-Sponsor für jeden Top-Use-Case.

Die Priorisierung überlebt das nächste Quartal, weil Anwender validiert haben.

Der Hand-off-Brief ist direkt verwendbar für den Build.

Eckdaten und Pricing

Was Sie wissen müssen

2 bis 4 Wochen, je nach Stakeholder-Anzahl und Use-Case-Tiefe

Stakeholder-Interviews, Anwender-Sessions (Pflichtbestandteil), Priorisierungs-Workshop. Kombination vor Ort und remote.

60 bis 90 Minuten je Stakeholder für Interviews. Anwender-Sessions (je 60 Min, 3 bis 5 Teilnehmende). Halber bis ganzer Tag für Priorisierungs-Workshop mit Business-Sponsoren.

Ab 20k €. Festpreis nach Scope-Workshop.

Ablauf

Drei Phasen in 2 bis 4 Wochen

Wochen 1 bis 2

Aufnahme

Strukturierte Stakeholder-Interviews mit IT, Fachbereich und, wo vorhanden, AI-Beauftragten. Anwender-Sessions zur Use-Case-Identifikation. Aufnahme der vorhandenen Use-Case-Liste plus Ergänzung durch neue Kandidaten aus den Sessions.

Wochen 2 bis 3

Priorisierung

Bewertung aller Use-Cases entlang Value vs. Complexity und MoSCoW. Business-Case-Entwicklung für die Top-Use-Cases. Datenanforderungs-Analyse. Entwurf des Hand-off-Briefs.

Wochen 3 bis 4

Validierung und Übergabe

Gemeinsamer Priorisierungs-Workshop mit Schlüssel-Stakeholdern und Business-Sponsoren. Roadmap validieren, Business Cases freigeben. Übergabe Dokumentation und Hand-off-Brief.

Häufig gestellte Fragen

AI Use-Case Discovery ist der strukturierte Prozess, um aus einer vorhandenen (oder noch nicht vorhandenen) Use-Case-Liste eine priorisierte Roadmap zu machen: mit Business Cases, Datenanforderungen und einem Hand-off-Brief für den Build. Ergebnis ist nicht eine weitere Use-Case-Liste, sondern eine entscheidungsreife Roadmap mit Business-Sponsor für jeden Top-Use-Case.

Weil Use-Case-Listen, die nur aus IT-Innensicht entstehen, systematisch an den realen Arbeits-Schmerzen vorbeigehen. Anwender-Sessions holen die Use-Cases aus dem Arbeitsalltag. Das sind oft nicht die Use-Cases, die auf der Agenda standen. Außerdem sorgen sie dafür, dass die Priorisierung das nächste Quartal überlebt.

Zwei bis vier Wochen, je nach Anzahl der Stakeholder und Tiefe der Anwender-Sessions. Minimum: zwei Wochen für ein fokussiertes Engagement mit klarem Scope.

Ab 20.000 Euro. Festpreis nach einem initialen Scope-Workshop. Die genaue Investition hängt an der Anzahl der Stakeholder und der Tiefe der Business-Case-Entwicklung.

MoSCoW ist ein Priorisierungs-Framework: Must Have, Should Have, Could Have, Won’t Have. Wir kombinieren MoSCoW mit einer Value-vs-Complexity-Matrix, um eine belastbare Priorisierung zu erzielen, nicht die politisch bequemste.

Typischer Anschluss: AI Factory Foundation Workshop oder Agentic AI Workflow (Cluster 3) für die Top-Use-Cases aus der Roadmap. Der Hand-off-Brief ist direkt als Input verwendbar, ob der Build bei STI oder bei einem anderen Bau-Partner stattfindet.

Mehr Fragen? Kontaktieren Sie uns.

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Stand-alone-Mehrwert: Auch ohne Anschluss bei uns behalten Sie die priorisierte Roadmap, Business Cases und Hand-off-Brief, direkt verwendbar für jeden Bau-Partner.